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Die Villa Vigoni ist ein wichtiger Referenzpunkt für den internationalen Dialog zwischen Italien, Deutschland und Europa.

 

"Ich möchte der Villa Vigoni gegenüber meine vorbehaltlose Unterstützung zum Ausdruck bringen, einer Institution, die mehr als eine rein diplomatische Rolle erfüllt. Das Ziel besteht darin, die Interaktionen zwischen der italienischen und der deutschen Gesellschaft beständig zu fördern."

Giorgio Napolitano, Präsident der Italienischen Republik (2006-15)

"Hierin liegt die besondere Stärke der Villa Vigoni: Sie verbindet Reflexion über die Vergangenheit mit der Frage nach politischen, wissenschaftlichen und kulturellen Strategien für die Zukunft; und sie bringt Menschen und Themen jenseits von Landes- oder Fachgrenzen zusammen, um diese Fragen gemeinsam zu erörtern."

Annette Schavan, Bundesministerin für Bildung und Forschung (2005-13)

"Die Villa Vigoni ist ein natürlicher Ort für Begegnungen zwischen Deutschland und Italien und somit eine Kreuzung, an der sich die proeuropäischen Kulturen, auf die sich Europa in Zukunft am meisten verlassen kann, miteinander auseinandersetzen und ergänzen können. Ich wünsche mir, dass die Villa Vigoni sie in den nächsten Monaten und Jahren effektiv zu erhalten weiß."

Giuliano Amato, Verfassungsrichter; Ministerpräsident Italiens (1992-93, 2000-01)

"Villa Vigoni ist ein wichtiger Ort der Begegnung, der uns an die historischen und kulturellen Wurzeln sowie Beziehungen erinnert, die Italien und Deutschland verbinden. Wir können uns glücklich über die Möglichkeit schätzen, in dieser himmlischen und friedlichen Umgebung Ideen auszutauschen, Ansichten zu vergleichen und den Dialog zu vertiefen; eine wertvolle Gelegenheit für die Beziehungen zwischen unseren Ländern, die bewahrt werden muss."

Cecilie Hollberg, Direktorin der Galleria dell’Accademia in Florenz

„[...] so dass jenes natürliche intellektuelle Einvernehmen von Herz und Gefühl dieser beiden Länder, dieser beiden Völker auf die europäische Idee übertragen wird.“

Enrico Letta, Ministerpräsident Italiens (2013-14)

"Kultur und Forschung sind die besten Mittel, um den Dialog zwischen unserem Land und Deutschland zu stärken und eine europäische Perspektive zu eröffnen."

Alessia Mosca, Abgeordnete im Europäischen Parlament

Europäische Zusammenarbeit in den Wissenschaften

Zusammen mit der DFG (Deutsche Forschungsgemeinschaft) und der FMSH (Fondation Maison des sciences de l’homme) fördert die Villa Vigoni die internationale wissenschaftliche Zusammenarbeit und den Aufbau neuer Netzwerke zwischen (Nachwuchs-)Forschenden sowie Expertinnen und Experten im Bereich der Geistes- und Sozialwissenschaften. Hierfür sind zwei Programme mit unterschiedlichen Merkmalen entwickelt und realisiert worden: ein bilaterales (Italien-Deutschland) und ein trilaterales (Italien-Deutschland-Frankreich) Format. Die Veranstaltungen, die im Rahmen dieser beiden Programme erfolgen, finden – nach erfolgreicher Bewerbung auf die jährlichen Ausschreibungen –  in der Villa Vigoni statt.

 

Ciao-Tschau

In dem gemeinsamen Bestreben, den deutsch-italienischen Jugendaustausch zu stärken, wurde 2010 auf Initiative der beiden Außenminister, Frattini und Steinmeier, die Internetplattform www.ciao-tschau.eu gegründet. Jugendliche aus Deutschland und Italien erhalten hier die Möglichkeit, miteinander in Kontakt zu treten und Informationen zu Aufenthalten im jeweils anderen Land zu beziehen. Um die gemeinsame binationale Verwaltung des Projekts sicherzustellen, wurde Ciao-Tschau von Beginn an institutionell mit der Villa Vigoni verknüpft.

Freunde der Villa Vigoni

Der Förderkreis der Freunde der Villa Vigoni, der sich die historischen deutsch-italienischen Freundschaftsbande zwischen den beiden Familien Mylius und Vigoni zum Vorbild genommen hat, möchte den kulturellen Austausch zwischen Italien und Deutschland fördern, indem er die Arbeit der Villa Vigoni unterstützt.