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Rose Bianche − ein deutsch-italienischen Fotoprojekt zur Covid-Krise

Vor einem Jahr weihte das deutsch-italienische Konsortium Goethe-Vigoni Discorsi im Park der Villa Vigoni ein Memorial ein: Rose Bianche − per ricordare con amore le vittime della tragica pandemia. An dem Ort am Comer See, mit 65 Kilometer Entfernung von Bergamo im europäischen Epizentrum der COVID-Pandemie gelegen, wurde deren Opfern und dem Einsatz des medizinischen Personals gedacht.

Mit der Wiederaufnahme der Lehre in Präsenz folgt nun eine Entsprechung auf dem Campus Westend der Goethe-Universität. Die Installation »Rose Bianche« auf dem Theodor-W.-Adorno-Platz versammelt 500 Rosenskulpturen des Künstlers Ottmar Hörl.
Begleitet wird die Installation von der Ausstellung des deutsch-italienischen Fotoprojekts zur Covid-Krise der Fotografen Stefano Dili und Ingmar Björn Nolting.

Zur Eröffnung der Ausstellung am 24. November sagte der Generalkonsul der Republik Italien Andrea Esteban Samà: „Unser Memorial vor einem Jahr entstand unter dem Schock der Bilder aus Bergamo. Wir wollten ein Zeichen setzen. Inzwischen haben wir gelernt, dass wir diese Krise gemeinsam erleben. Und dass wir sie deshalb nur gemeinsam überwinden können. Wir empfinden diese Ausstellung heute deshalb als Bestätigung unseres Zeichens und als Geste der Freundschaft.“

Mehr dazu

Rosen der Zuversicht in der Pandemie, von Katharina Deschka, F.A.Z., 24.11.2021

Vernissage: Rose Bianche

Die Goethe-Universität Frankfurt, die Villa Vigoni, das Italienische Generalkonsulat Frankfurt a.M. und die Hessische Staatskanzlei entwickelten ein neues Format: die Goethe-Vigoni Discorsi. Dank einer Medienpartnerschaft mit der „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ und „La Repubblica“ werden sich dort Vertreterinnen und Vertreter der Zivilgesellschaft, aus Wissenschaft, Kultur, Wirtschaft, Politik in den kommenden Monaten zu Wort melden. Europa ist das Thema, und dabei geht es ganz besonders um die deutsch-italienische Perspektive.

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