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Übersetzen als Schlüsselfähigkeit im europäischen Dialog: Der Körper als Ressource für Sprachgefühl und Empathie

Die Relevanz des Körpers für die Übersetzung

Informationen

  • today ab 18/11/2019 bis 21/11/2019
  • place Villa Vigoni
  • lock_outlineAuf Einladung
  • Alle Informationen zur Veranstaltung werden eigenverantwortlich von den Koordinatoren und Koordinatorinnen zur Verfügung gestellt.
  • Koordination

    Dr. Barbara Ivancic, Bologna,

    PD Dr. Alexandra L. Zepter, Köln.    

ABSTRACT

Die Konferenz setzt an bei der Frage nach den möglichen Implikationen von Embodiment-Theorien für das Gebiet der Übersetzung und somit nach dem Zusammenspiel von kognitiven und körperlichen (physisch-sinnlichen und emotionalen) Dimensionen im Übersetzungsprozess. Den Ausgangspunkt bildet die Beobachtung, dass Übersetzerinnen und Übersetzer sich häufig auf die betreffenden Dimensionen im Kontext des Übersetzungsakts beziehen, wenn sie ihre Praxis reflektieren, während in den Übersetzungswissenschaften dieser Bezug bis dato noch eher selten ist.
Der Forschungsbereich der konkret-physischen, körperlichen Dimensionen des Übersetzens wirft eine ganze Bandbreite von aktuell gesellschaftlich relevanten Forschungsfragen auf, denen wir im Rahmen eines explizit interdisziplinär ausgerichteten Gesprächs nachgehen wollen. Ziel ist die Wegbereitung einer Form von Ideenwerkstatt, die innovative Impulse für die Theoriebildung durch einen konstruktiven Dialog verschiedener Perspektiven generiert.