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Paul Celan in Europa (I)

Trinationale Perspektiven auf philologische Traditionen und Konflikte

Informationen

  • today ab 27/09/2021 bis 30/09/2021
  • place Hybrid
  • lock_outlineAuf Einladung
  • Alle Informationen zur Veranstaltung werden eigenverantwortlich von den Koordinatoren und Koordinatorinnen zur Verfügung gestellt.
  • Koordination

    Prof. Dr. Christoph König, Universität Osnabrück

    Prof. Elena Polledri, Università degli Studi di Udine

    Prof. Werner Wögerbauer, Université de Nantes

ABSTRACT

Paul Celan, dessen 50. Todestag und 100. Geburtstag sich 2020 jährten, gilt als Dichter und Übersetzer zwischen Ländern, Sprachen und Kulturen; die Weltliteratur, die Literaturtraditionen und die Vernichtung der europäischen Juden werden zur notwendigen und leidvollen Voraussetzung des Werks des jüdischen Dichters deutscher Sprache, der in Paris lebte. Wie unter diesen Voraussetzungen die Gedichte und Übersetzungen heute zu lesen sind, soll in den trinationalen Konferenzen erkundet werden. Die Lektüre und ihre praktische und wissenschaftsgeschichtliche Reflexion stehen dreimal im Mittelpunkt: Die Analyse der Interpretationskonflikte bildet den Auftakt (2021); 2022 wird die Übersetzung als Weg des Verstehens vorgestellt; 2023 wird das Werk Celans in einen (literatur-)geschichtlichen Rahmen gestellt. Durch die Engführung der unterschiedlichen Traditionen der Celan-Forschung und das Vorantreiben zu Studien der literarisch-kritischen Hermeneutik wird ein neuer Diskursraum geschaffen.

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