Für Spitzeneinrichtungen der Forschung, die im weltweiten Wettbewerb stehen, ist die Frage der zukünftigen Finanzierung von entscheidender Bedeutung. In Deutschland sind die durch den Pakt für Forschung festgelegten Tranchen zwar nominell steigend, aber real (Personalkostensteigerung, Inflationsrate etc.) entsprechen sie einem Minuswachstum. Der Wettbewerb mit den sehr großzügig finanzierten Forschungszentren, insbesondere in den USA wird nur dann zu bestehen sein, wenn zusätzliche Einnahmequellen im Sinne privater Forschungsförderung erschlossen werden. Dazu wurden bei der Veranstaltung die Erfahrungen mit unterschiedlichen Instrumenten der Forschungsförderung diskutiert und mit Experten ausgetauscht.
Die Teilnahme an dieser Veranstaltung erfolgte auf persönliche Einladung des Deutschen Krebsforschungszentrums in Heidelberg.
Koordination
Prof. Dr. Josef Puchta, Deutsches Krebsforschungszentrum (DKFZ), Heidelberg
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