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Die Zusammenarbeit zwischen Italien und Deutschland stößt in der Literaturwissenschaft immer wieder auf Barrieren, die durch unterschiedliche nationale Traditionen der Methodik bedingt sind. Im besonderen stellt sich die Vermittlung zwischen literarhistorischen und hermeneutischen Fragen als schwierig dar. Die Veranstaltung möchte deshalb durch neue Formen der Zusammenarbeit neue methodische Konzepte zur Verbesserung der deutsch-italienischen Kooperation auf den Weg bringen.
Im Rahmen der deutsch-italienischen Zusammenarbeit (Deutsche Forschungsgemeinschaft – Villa Vigoni)
Koordination
Prof. Dr. Andreas Kablitz, Köln; Prof. Carlo Ossola, Accademia dei Lincei, Roma

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