Die altlateinische Dichtung, Experimentierphase der römischen Literatur, die ihrerseits die abendländische Kultur nachhaltig prägen wird, entwickelt eine potente poetische (Formen)Sprache, deren Fortwirken in der folgenden Poesie und Prosa noch nicht hinlänglich erforscht ist. Entlang dreier Hauptlinien will das Projekt das Corpus altlateinischer epischer und tragischer Texte erneut untersuchen: Text- und Kontext-analyse; Rezeption; Interaktion der Texte innerhalb und jenseits des Corpus.
Im Rahmen der deutsch-italienisch-französischen Zusammenarbeit (Deutsche Forschungsgemeinschaft – Fondation Maison des Sciences de l’Homme – Villa Vigoni)
Koordination
Prof. Alessandro Fusi, Viterbo; Prof. Giampiero Scafoglio, Nice; Prof. Dr. Christoph Schubert, Erlangen

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