Die Freiheit der Kunst und ihre Einschränkungen sind in Deutschland, Frankreich und Italien von hoher gesellschaftlicher Relevanz. Beim ersten Treffen geht es um die europäische Geschichte der Freiheit der Künste seit der Vormoderne. Beim zweiten Treffen werden der ästhetische Selbstausdruck von Unterlegenen und deren Werke und Praktiken der Befreiung analysiert. Beim dritten Treffen sollen auf dieser Basis neue Ansätze zu Theorien einer Freiheit der Kunst entwickelt werden.
Im Rahmen der deutsch-italienisch-französischen Zusammenarbeit (Deutsche Forschungsgemeinschaft – Fondation Maison des Sciences de l’Homme – Villa Vigoni)
Koordination
Prof. Antonino Falduto, Università degli Studi di Ferrara; Prof. Dr. Jörg Robert, Universität Tübingen; Prof. Gisèle Sapiro, EHESS / CNRS, Paris


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