Die erste CURE Summer School beschäftigt sich mit dem kollektiven Gefühl der Verzweiflung. Der Blick auf Kriege, Rechtsextremismus, die Bedrohung der Demokratie und den Klimawandel führt oft zu Hoffnungslosigkeit. Die Summer School lädt dazu ein, kulturelle Praktiken zu erforschen, die dem etwas entgegensetzen wollen; und zu untersuchen, wie Kunst, Literatur, Filme, kritische Theorie oder Theologie damit umgehen. Welche Strategien werden entwickelt, die eine positive kollektive Vorstellungswelt neu erfinden? Welche Antworten wurden in anderen Epochen, Gesellschaften und Regionen gefunden und was können wir davon lernen? Inwiefern können unerfüllte Zukunftsvisionen als Ressource für Energien dienen, die sich politisch mobilisieren lassen?
Koordination
Käte Hamburger Kolleg für kulturelle Praktiken der Reparation (CURE) an der Universität des Saarlandes, Saarbrücken, und Leibniz-Zentrum für Literatur- und Kulturforschung (ZfL), Berlin, in Kooperation mit der Université Sorbonne Nouvelle, Paris, der Universidade Católica Portuguesa (UCP), der Università degli Studi di Trieste und der Università degli Studi di Napoli Federico II

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